„Du verkaufst dich also mal wieder selber“ . Ein Satz, den ich – und sicher schon andere Blogger – oft schon hören mussten. Und eigentlich könnte es mir egal sein und ich könnte einfach weiter mein Ding durchziehen, aber trotzdem will ich heute einige Worte dazu verlieren.
Als Blogger kommt man manchmal einfach an den Punkt an dem einem PR Samples und Advertorials angeboten werden. Ich habe das Gefühl, dass PR Samples von der Allgemeinheit eher angenommen werden als Advertorials. Ich schreibe grundsätzlich beides. Wenn ich PR Samples angeboten bekomme und sie mir zusagen und auch meine Konditionen annehmen, sage ich dankend zu und freue mich. Advertorials betrachte ich – obwohl ich selber welche schreibe – immer etwas kritisch. Ich habe mir einfach eine kleine Faustregel gemacht, nicht mehr als vier gesponsorte Beiträge im Monat und die sollen dann unbedingt zu mir passen und ich muss das Thema unterstützen. Das alles rechtmässig gekennzeichnet ist steht hier gar nicht zu Debatte, sondern wird von mir mal als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Trotzdem bin ich jedes Mal bevor ich auf „Veröffentlichen“ Klicke etwas nervös, nicht weil ich den Post nicht unterstütze, sondern weil ich manchmal Angst vor den Kommentaren habe.
„Und hast du dich mal wieder selbst verkauft“ - „Warum folge ich dir überhaupt du machst alles für Geld“ - „Du verarschst deine Leser ja auch nur noch“
Inzwischen bin ich zwar im Stande anonyme Kommentare auszublenden, aber manchmal treffen mich diese Kommentare sehr hart. Ich gebe mir Mühe, alles so zu gestalten, dass Kooperationspartner, Leser und auch ich zufrieden sind. Aber scheinbar ist es nicht so einfach, diese drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Irgendwie kann man es eben nicht jedem recht machen, damit muss ich leben können. Trotzdem trifft es hart, wenn man solche Dinge teilweise unterstellt bekommt.
Zwischenzeitlich habe ich eigentlich gar keine Lust mehr mich zu rechtfertigen, ich kann meine Miete nicht mit Lipgloss bezahlen, am Rewe an der Kasse kann ich nicht 5 Lidschatten hinlegen und die Rechnung ist beglichen. Mein Auto kann ich nicht mit Parfüm betanken.Ich habe ein Leben hinter dem Blog, dass ich finanzieren muss. Ich bekomme weder Bafög noch habe ich einen Studentenkredit. Ich habe mich für den Blog und gegen den Nebenjob entschieden, weil mein Blog mein Hobby und Job ist. Und daher muss ich manchmal an Rechnungen denken, die eben bezahlt werden müssen.


Umso größer eine Seite oder die Präsenz an sich wird, umso größer wird auch die Aufmerksam und umso mehr Neider scharen sich leider.
Der ist eben auch nicht so groß und hat nicht so eine hohe Reichweite.
Ich hoffe, dass du nicht den Prozentsatz deiner treuen Leser aus dem Auge verlierst.
Jeder deiner Beiträge ist vernünftig gekennzeichnet und der Leser kann genau auseinanderhalten ob es ein sponsored Posting ist oder nicht.
Beruflich merke ich das immer wieder. Ich bekomme ständig Emails, und mir werden ganze Staffeln Blu-ray Boxen und teure Verlosungsartikel angeboten. Hauptsache, wir besprechen das in unserem Blog.
Auf meinem privaten Blog habe ich das natürlich nicht
Ich finde es gut, dass du das sachlich erklärt hast und ich denke, dass das jeder deiner Leser versteht. Und wer das nicht versteht, muss dir ja nicht folgen.
Ich denke, dass das eine verschwindend geringe Menge ist und du das nicht mal bemerken wirst. Hauptsache, man bleibt immer professionell! Und aus Erfahrung kann ich sagen, dass solche Aussagen wirklich oft von Neidern kommen, die leider nicht darüber nachdenken, wieso sie nicht so erfolgreich sind. Damit müssen beide Parteien erst einmal umgehen lernen.
Bei dir habe ich (als eine der wenigen Blogger) eben nicht den Eindruck dass du dich verkaufst. Diesen “Du machst es nur der Kohle wegen“ Eindruck bekomme ich immer wenn ich bei einem Artikel nach dem zweiten Satz merke, der ist jetzt zwanghaft nur um das gesponserte Teil / die gesponserte Aktion lieblos drum rum gebastelt und hat null oder echt wenig mit der Person hinter dem Blog zu tun. Mir ist hier noch nie ein Artikel negativ aufgefallen wo ich dachte, aha, das macht sie der Kohle wegen. Mich wundert’s dass du da schon Kritik einstecken musstest und finde das bei deiner Person auch echt nicht fair. Dagegen gibt’s Blogger die sitzen dann auf der Picknickdecke und mühen sich ab nen stimmigen Artikel zu nem dämlichen Sondereditionjoghurtdrink zu schreiben wo ich mir denke, hätte sie das mal lieber gelassen, das ist so unpassend und einfach nur peinlich und bemüht. Mir ist bewusst dass Blogger auch auf das Geld angewiesen sind aber ich finde du bist eigentlich ein gelungenes Beispiel wie man sich treu bleibt ohne sich wegen dem Geld zu verstellen.
hey Anni,
ich bin zwar selbst noch relativ neu in der Bloggerwelt, lese aber sehr viele Blogs und muss echt sagen, dass du zu denen gehörst, bei denen man wirklich merkt, dass sie wegen des Hobbys und nicht wegen des Geldes Bloggen. Solche Kommentare, vorallem anonyme, sind einfach total unnötig und wenn man so etwas sagt sollte man auch dazu stehen und sich nicht als anonym ausgeben. Vergiss die ganzen Neider einfach und sei froh, wie weit du es mit deinem Blog geschafft hast, denn ich denke, die die solche blöden Kommentare hinterlassen, haben und werden es nie soweit schaffen.
Also Kopf hoch und mach weiter so, denn ich lese deinen Blog so wie er ist, sehr gerne!
Liebst , Hannah
Man wird immer im Leben Menschen begegnen, die neidisch sind und ihren Frust darüber öffentlich machen. Versteckt hinter dem Wörtchen “anonym” knallen sie dir dann solche Aussagen hin und hoffen du lässt es damit fallen und sie selbst haben dann genausoviel wie du.
Ich selbst bin ganz neu im Bloggerleben und bei mir ist es eben der Job, den ich vorziehe aber diese Entscheidung darf, sollte und muss jeder für sich selbst treffen. Ich jedenfalls respektiere deine Meinung und ich lese deine Texte ohne solchen Quatsch zu denken.
Mach dir also nicht so viele Gedanken darum, so wie du es machst ist es gut und wie du schon sagst, man wird nie allen recht machen!
Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute!
Grüße von der Beere
http://stachelbeerchenswunderland.blogspot.de/
Ein wirklich toller Beitrag. Ich muss dir in vielen Sachen zustimmen. Aber ich lese deinen Blog gerne, grade weil ich merke, dass du dich NICHT verkaufst. Du bist immer du. Und das merkt man deinen Posts auch an. Dass man ab und an PR Samples bekommt und/oder man Advertorials schreibt, bringt eben die Zeit mit sich.
Sich dafür rechtfertigen zu müssen, dass man mit seinem Blog Geld verdient (Ich mein, damit wirst du ja nun auch nicht reich) finde ich wirklich schade. Daran sieht man, dass die heutige Gesellschaft gehörig den Bach runter geht.
Keiner gönnt einem mehr was. Das finde ich wirklich schade und traurig.
Allerliebst
Mona
Ich finde solche Menschen ganz schrecklich, die nichts bessers zu tun haben, als andere im Internet zu beleidigen! Ich bin überglücklich, dass wir davon bis jetzt fast verschont geblieben sind.
Aber ich finde auch nicht, dass man sich gleich verkauft, nur weil man Kooperationen eingeht mit Marken, die man doch selbst eh toll findet oder gerne ausprobieren möchte. Ob man jetzt einfach so über diese schreibt oder dafür auch noch was bekommt ist doch egal, solange man voll dahinter steht.
Mach dein Ding und wenn du die Worte meinst die du schreibst ist alles super! Dann musst du die Hater versuchen zu ignorieren.
Viel Glück weiterhin
Liebst, Sarah von Belle Mélange
Lass dich von solchen Leuten nicht unterkriegen.. Es wird immer wieder Leute geben, die meinen sich einmischen zu müssen und einen nieder zu machen. Oft steckt da auch nur Neid hinter.
Ich finde nicht das man sich “verkauft”, nur weil man eine Kooperation mit einer Firma eingeht. Schließlich ist es ein geben und nehmen.
So lange man seinen Blog hauptsächlich aus Leidenschaft und Spaß an der Sache betreibt sehe ich da kein Problem :)..
ich finde es toll , dass du dazu was gesagt hast.
Liebe Grüße
Sonja
Wow, wirklich toll geschrieben!
Ich kann dich vollkommen verstehen.
Du verkaufst dich ja nicht selbst, denn wenn dir die Produkte nicht zusagen dann schreibst du ja nichts gutes darüber !
Liebe Grüße Eva
auch ich bin der meinung, dass du dich (wie mittlerweile leider schon sehr viele) eben nicht verkaufst, und man dir die freude am bloggen auch nach wie vor anmerkt!
grundsätzlich finde ich auch nichts schlimmes an kooperationen mit unternehmen, ich habe selbst schon ein paar gemacht, und solange alles im rahmen bleibt, kann man doch wirklich nichts dagegen sagen. zudem kennzeichnest du alles ja auch immer ordnungsgemäß. und wie du so schön sagst, es gibt rechnungen, die bezahlt werden müssen, und wenn der blog ein wenig beim begleichen dieser helfen kann, ist das doch nur ein pluspunkt!
Ich muss sagen, ich bin kein Freund von Blogs, die nur gesponsort werden. Wenn man aber darauf achtet, dass es vom Thema her passt, dass man sich nicht unter Wert verkauft und das nicht zu häufig macht, dann find ich das okay, wenn nicht sogar gut. Man lernt als Blogger und als Leser neue Sachen kennen. Bei dir merkt man eben NICHT, dass du dich verkaufst, sondern wirklich deiner Seele und deinem Blog treu bleibst und das find ich wirklich richtig gut! Es muss anstregend sein, diesen Weg konsequent zu gehen und auch mal abzulehnen wenn man Geld braucht, aber du tust es (meiner Meinung!) nach und das sieht man. Das find ich richtig gut. Du hast dir (wieder meiner Meinung nach ;)) nichts vorzuwerfen!
Hab deinen Blog heute zum ersten mal entdeckt und ich muss sagen er ist wirklich toll und du hast den Text richtig gut geschrieben. Scheiß auf die Meinung anderer und zieh dein Ding durch, dir muss es dabei gut gehen und das ist die Hauptsache.
Liebste Grüße ♥
http://misssrebellin.blogspot.de/
Mein Blog hat nicht die Präsenz wie Deiner, daher habe ich diese Problematik nicht. Allerdings finde ich es mehr als unverschämt, wenn Personen Dir derartige Kommentare schreiben, was ich auch immer wieder mal woanders mitbekomme. Ich denke, dass das überwiegend der Neid ist. Zwar fällt auch mir auf, dass die Vergabe von Gratisprodukten mittlerweile doch sehr hoch ist und man sich als kleiner Blogger ständig für alles “bewerben” muss, was einen interessiert und was man auch gerne mal testen möchte, aber man ist es ja auch gewohnt, dass die großen Blogs mit hohen Leserzahlen entsprechend “zugeschmissen” werden, wovon ich als kleiner Blogger aber auch profitiere, wenn eben darüber berichtet wird und ich womöglich den einen oder anderen Fehlkauf spare, weil ich einer anderen Bloggerin vertraue, wenn sie sagt, das Produkt ist z.B. nicht gut pigmentiert oder sonstiges. Alles in allem würde ich mir nie anmaßen zu denken, dass Jemand nicht mehr er selbst ist, nur, weil er häufig PR-Samples bekommt. Es gibt genug große Blogger, die auch immer noch eigene Produkte kaufen und diese genauso vorstellen. Und, da bin ich ehrlich: Wenn ich auf Blogs nur noch überwiegend gesponsorte Artikel sehe, die vorgestellt werden und auch sonst eher eine Auswahl an Postings besteht, die mir nicht zusagen, entabonniere ich auch wieder. Für mich ist gerade ein Beautyblog in erster Linie eine Hobbyidee, aus der bei einigen dann viel mehr wird, was ich auch okay finde und jedem gönne.
Aber, man muss immer das Gefühl haben, dass jeder authentisch bleibt. Ich selbst lese zwar noch nicht sooo lange bei Dir, aber ich mag Deinen Blog sehr und hatte bisher auf keinen Fall den Eindruck, dass Du hier Einheitsbrei an Deine Leserinnen “verkaufst” und den Eindruck vermittelst, als seiest Du ein “willkommenes Opfer” für die Beautyfirmen und denen nach dem Mund redest.
Und, es macht mich wirklich traurig zu lesen, dass Du bei manchen Postings Angst vor den Kommentaren hast. Das geht doch wirklich entschieden zu weit :/ womöglich stammen solche Kommentare ohnehin überwiegend von Leuten, die selbst keinen Blog haben und auch vieles nicht so einschätzen und beurteilen können. Man sollte wohl versuchen, so etwas gelassener hinzunehmen.
Ich finde es sehr gut, dass Du hier mal ein paar deutliche Worte geschrieben hast, man muss sich nicht alles gefallen lassen und mit solchen Kommentaren, die Du leider erhalten hast, ist für mich bereits eine Grenze deutlich überschritten.
Ich finde auch, so lange man nicht alles macht, was einem in die Quere kommt und es noch ein Bisschen zum Themenschwerpunkt passt (auch Exkurse sind meiner Meinung nach vollkommen ok, wenn man sich damit identifizieren kann), sollte man sich nicht von Neidern irritieren lassen. Jeder kann das erreichen, was er möchte & das solltest Du Dir nicht von Menschen kaputtmachen lassen, die nicht so zielstrebig sind und darum nur über Erfolge anderer urteilen können.
Liebe Grüße.
Jaein. Also wo ich dir zustimme ist, dass du deinen Blog als Nebenjob nutzt und das ist auch völlig ok. Wie du selbst sagst, Rechnungen bezahlen sich nicht von allein und das ist mehr oder minder mal eine kreative Art und Weise um Geld zu verdienen.
Auch das du nicht alles mitmachst find ich gut, man muss sich nicht für alles hergeben. Man merkt in deinem Blog steckt schon Herzblut, aber…:
1. Zu der Ansgt vor Kommentaren muss ich leider sagen: Jeder der sich in irgendeiner Art und Weise in die Öffentlichkeit stellt (und das Internet ist die größte Öffentlichkeit die es gibt), muss damit rechnen, dass die Hälfte der Leute einen scheiße findet. Das ist einfach so.
2. Deine Kritiker haben in der Hinsicht recht, wenn auch nicht in der heftigen Form, das du dich ein Stück weit “verkaufst”. Du verascht die Leute nicht und klar man kann wegklicken wenn es einem nicht gefällt. Aber guck dir deinen Blog doch mal an: Es geht um DICH, wie DU Produkte testest und bewertest, was DU anziehst, was DU isst usw. Du machst dich selbst zur Marke, weil du schaffst ja in dem Sinne “nichts” (zum ‘Anfassen’, wie z.B. Kunst, Musik ect.) außer eine Lebensweise die dich als Mittelpunkt hat, entsprechend “verkaufst” du dich. Damit bist du nicht allein, aber wundern sollte dich das nicht, wenn da mal defitige Kommentare kommen. Das hat nichts mit Neid oder irgendwas zu tun, letztendes ist das ja das Konzept und es geht ja auf, der Erfolg gibt dir ja Recht, 0815 ist das hier nicht.
Trotzdem, wer aus sich eine “Marke” macht, wenn auch eine gute, der “verkauft” sich.
Viele vergessen, dass du und du alleine als Blogautor entscheidest, was die Leser zu sehen bekommen und was nicht. Und das, was du veröffentlichst sind Dinge, die deine Leser sehen und dass sind eben die maximal 4 gesponsorten Beiträge im Monat.
Was die Leser dann nicht sehen sind die Emails, die du den potentiellen Kooperationspartners schickst und ihnen absagst, weil sie nicht zu dir passen. Sie sehen nicht, was du ablehnst und sie sehen nicht, dass du sagst “das möchte ich nicht veröffentlichen, weil es nicht zu mir passt” - und deswegen unterstellen sie dir, dass du alles nimmst - weil sie es nicht besser wissen. Aber du weißst es besser und das ist gut so, weil du dich nur dir selbst gegenüber rechtfertigen musst!
Hey! Also ich kann die Kritik an dir nicht so ganz verstehen. Ich mag viele deiner sponsored Posts gerne, z.B. jetzt kürzlich die Kooperation mit EMP. Das passt super und wir als Leser hatten ja auch was davon. Und ich gönn dir das auch, immerhin steckst du ja auch viel Arbeit hier rein
Gut, es gibt auch Blogs die echt jeden Käse testen und sponsoren lassen. Ich hab auch schon gelesen: “ach bitte folgt mir doch, ich kann mich erst ab 150 Lesern von Firma XY sponsoren lassen.” Da geht’s dann echt zu weit.
Ich versteh das Thema sowieso nicht, wenn mir etwas nicht gefällt, dann lese ich es nicht mehr oder sehe es mir nicht mehr an. Natürlich kann man konstruktiv Kritik äußern allerdings sollte jedem klar sein, das Content nunmal Arbeit ist so ein Artikel / Videos / Fotos das alles kostet Zeit und auch Geld und jeder der sowas macht weiß das und wenn man Geld oder sonstiges bekommt um das auszugleichen, dann ist das vollkommen OK. Denn die Leute die sich darüber aufregen sind die, die immer alles kostenlos haben wollen. Ich für meinen Teil freue mich für andere die Ihr Hobby zu Beruf gemacht haben bzw. eine Entschädigung für ihre Arbeit bekommen. Und solange nicht alles voll Sponsoring / Werbung ist und es Thematisch gut passt ist alles super für mich.
Was ich nicht mag ist wenn jemand sich wirklich verkauf, wenn die Persönlichkeit die einem ja ausmacht wegen Geld weggeworfen wird. Wenn Artikel geschrieben werden die so schlecht sind und so voller Werbung das man sich schon verarscht fühlt. Aber dann bin ich auch recht schnell weg von der Seite.
Mutig, den Nebenjob für den Blog aufzugeben, Respekt! Ich finde Advertorials schließen eine persönliche Meinung nicht aus und so erfährt man etwas über Produkte, die man sonst nie auf dem Schirm hätte. Von dem her: Go. Und gerade von anyonymen Kommentaren sollte man sich nicht beeinflussen lassen - wer nicht die Eier in der Hose hat, zu seiner Meinung zu stehen … Lieben Gruß, Isabelle